Wir haben auf dem Workshop am 7. Januar 2007 3 Amos-Antennen nach dem Design von pe2er gebaut. Hier nun unsere Ergbnisse
Die Antennen wurden von Horst, Matthi, Marco und ropf noch einmal überarbeitet. Sie wurden mit Halterungen versehen, haben neue N-Buchsen erhalten und die Abstimmung ist jetzt PERFEKT. 2 Davon befinden gegenwärtig in Pankow im Testeinsatz und arbeiten AUSGEZEICHNET.
Als Grundlage haben wir uns das Design von Pe2er genommen
Zu erst brauchen wir Bleche in richtigen Größen:
Hierein werden zentral 14 mm große Löcher gebort, um dorthinein N-Buchsen einzubauen. Dies bildet dann den Grundkörper der Antenne
Beim Befestigen der Buchsen an der Grundfläche ist darauf zu achten, dass die Schrauben mit der Grundplatte abschließen und nicht überstehen. Wir haben hier Senkkopfschraubem mit einem M3 - Gewinde verwendet, um die Schrauben in das Blech zu Versenken sollte mit einen 6mm - Bohrer vertiefungen vorgebohrt werden.
Nun wird hieran ein 29,5mm langes Stück AircomPlus-Kabel angelötet, wir haben es zuvor auseinander genommen und löten zuerst die Seele an.
Anschließend wird das Dielektrikum wieder aufgesteckt
und schließlich auch die Schirmungsfolie rumgewickelt und mit der grundplatte verlötet. Ist das geschehen, kommen wir zur Impedanzanpassung.
Hierbei ist wichtig, dass man die Enden zuerst verzinnt, da sonst das Dielektrkum schmilzt und eine Verbindung mit der Schirmung entsteht.
Nun bereiten wir die Dipole vor, die nach einen bestimmten Abstand zurechtgebogen werden müssen
Davon werden zwei Stück je Antenne benötigt
Um diese gebogenen Kupferstücke meht stabilität zu verpassen, werden noch löcher in den Reflektor gebohrt.
Wir haben uns entschieden den Draht mittels Kabelbinder und Strohalme (als Abstandshalter, 1cm) an dem Blech zu fixieren. Man kann stattdessen auch Styropor oder sonstiges verwenden.
Straff verzurrt sieht dass dann in etwa so aus:
Nun müssen die Drähte noch in der Mitte mit unseren Speiseelement verlötet werden
Rückseite:
Fürs gehäuse haben wir Dachrinne aus dem Baumarkt gewählt:
Dort einfach die nun fast fertige Antenne hineingeschoben
Abschlusskappen rauf
Und fertig ist die selbstgebaute Sektorantenne