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Der Internet-Traffic am Uplink wird nicht aus dem Spendentopf finanziert. Vielmehr handelt dies jeder Uplinkbetreiber mit seiner Nutzerschaft selbst aus: Einige nehmen gar nichts, andere freiwillige Dankeschöns, andere wünschen eine Beteiligung an ihren Kosten. Wir haben uns gegen eine (automatische) Spendentopffinanzierung entschieden, um zu verhindern, das aus finanziellen Erwägungen heraus beliebige Uplinks entstehen, unabhängig von ihrem Nutzen für das Freifunknetz. Aus der Bereitstellung eines Uplinks können so keine Zahlungsansprüche erwartet werden. Uplink SCHULE und NICODie Betreiber der beiden meistgenutzten (und ältesten) Uplinks "Nico" (Berliner Allee) und "Schule/Klaus" (Bizetstr.) haben für ihre Uplinks ein gemeinsames Konto eingerichtet.
Mit den Spenden wird monatlich eine Beteiligung an der Providerrechnung ihrer privaten Internetzugänge finanziert (z.zt. 20 EUR/Monat je Uplink) - alle darüber hinausgehenden Spenden bilden ein Guthaben auf dem Konto. |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. September 2008 ) |
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